Ballon-Safaris

 

 

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Aus der Vogelperspektive

Es ist noch stockdunkel, als wir das Camp verlassen. Augen und Ohren auf für die nachtaktiven Tiere! Das erste Tageslicht schimmert am Horizont, als uns das Fauchen des Gasbrenners am Startplatz begrüßt. Langsam richtet sich der Heißluftballon auf, wie ein Blümchen nach dem Gießen. Wir steigen in eine der Kammern des liegenden, fast mannshohen Ballonkorbs und werden gesichert.

Ein paar schnelle Stöße des Brenners …. und langsam erfasst der Wind den Ballon und trägt ihn davon. Der Sonnenaufgang taucht die Savanne in warmes, magisches Licht. Der Pilot manövriert den Ballon, so es die Winde erlauben. Mal nach oben, um der endlosen Weiten gewahr zu werden, mal nach unten, wenn sich Elefanten am Fluss laben oder Flusspferde Gras mampfen.

Nach etwa einer Stunde leitet der Pilot die Landung ein, die je nach Winden ganz schön abenteuerlich sein kann. Wie gut, dass die Nerven nach ein paar Gläsern Sparkling Wine und einem zünftigen Bush Breakfast aufhören zu flattern.

Ballon-Safaris ergänzen in Tansania (Serengeti, Tarangire National Park, Ruaha National Park), in Südafrika, Botswana, Namibia oder Kenia die traditionelle Tierbeobachtung.

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