Uganda

Berge. Wälder. Seen.

So hatte man Afrika eigentlich gar nicht auf dem Radar. Berge, wohin das Auge blickt. Immergrüne Regenwälder. Kreisrunde Kraterseen, fauchende Wasserfälle, Binnenmeere so groß wie Bundesländer. Fruchtbares Klima allerorten, was mehr Bewohner pro Quadratmeter als in Deutschland mit sich bringt.

Also (bis auf wenige Ausnahmen im Norden) keine unendlichen, goldgelben Savannen.

Vor allem triefend grüne Bergregenwälder, die der Lebensraum der raren Primaten sind, die nur mehr in kleiner Zahl und an wenigen anderen Orten in Afrika existieren: Berggorillas und Schimpansen. Als Hauptattraktion in Uganda können beide gleich an mehreren Orten erlebt werden.

Wildtiere, die man in goldenen Savannen erwartet, wie Elefanten, Löwen, Hyänen, Antilopen oder Flusspferde, existieren natürlich auch, aber in geringerer Zahl als in anderen afrikanischen Ländern.

Bevor Sie sich an die Reiseplanung machen, bitte machen Sie sich bewusst: Es gibt kein anderes Land in Afrika, wo die vom Aussterben bedrohten Primaten einfacher, komfortabler und preiswerter erlebt werden können. Dies führt dazu, dass Uganda vor allem auf der Standard-Route von Besuchern aus der ganzen Welt überrannt wird. Auf der Strecke Kampala/Entebbe – Kibale National Park – Queen Elizabeth National Park – Bwindi Mountains National Park – Mburo National Park – zurück nach Kampala/Entebbe lassen sich die wichtigsten Highlights kompakt und kostengünstig mit dem Fahrzeug abklappern. Entlang dieser Strecke ist es nur punktuell möglich, abseits vom Massentourismus zu bleiben, z. B. durch ein abgelegeneres Camp oder eine ungünstig gelegene bzw. schwierigere Gorilla-Trekking-Route.

Mehr als Menschenaffen. Nah am Echten.

Was aber nicht bedeutet, dass es gänzlich unmachbar ist. Speziell der nördliche Teil des Landes und Regionen an den Rändern sind touristisch wenig erschlossen.

Weil nur durch Inlandflüge oder ewig lange Autofahrten erreichbar, fristet der landschaftlich reizvolle Kidepo National Park ein Schattendasein. Kaum Komfort, aber unbezahlbare Eindrücke nehmen Sie aus Karamoja mit. Der Mount Elgon fasziniert Wanderer, die mit wenig Luxus auskommen können.

Murchison Falls National Park bietet viel Abwechslung, mit Wasserfällen, Wanderungen und Nashorn-Trekking bis hin zu Pirschfahrten und Boat Safaris. Fitte Bergsteiger können sich in den Ruwenzori Mountains austoben und im Grenzgebiet zu Ruanda leben im Mgahinga National Park Berggorillas sowie die endemischen Golden Monkeys.

Wer Uganda abseits der ausgetretenen Pfade kennenlernt, dem winkt zwar keine 100%ige Garantie, die Berggorillas zu sehen, wohl aber Eindrücke, die immer im Herzen bleiben werden.

 

Gorillas

Gorillas

Die meisten Besucher wählen Uganda als Reiseland, weil sie die Berggorillas in echt erleben wollen. Das Sahnehäubchen, das Flagship sozusagen. Der Rest des Landes ist eigentlich nur schlichtes Beiwerk. Die Menschenaffen leben in den Bwindi Mountains und Virunga Mountains, in unmittelbarer Nähe zueinander im Dreiländereck zwischen Uganda, Ruanda und Kongo. Knapp über 1060 Berggorillas existieren laut letzter Zählung 2018, mehr als die Hälfte davon in Bwindi.

Verständlich also, warum alle nach Uganda pilgern: die höchste Wahrscheinlichkeit, Gorillas zu sehen, gepaart mit der Aussicht, relativ komfortabel zu reisen bei – verglichen mit Ruanda – moderaten Preisen. Als am meisten überlaufener Hauptort gilt dabei Buhoma mit dem größten Bettenangebot, gefolgt von Rushaga, Ruhija und dem touristischen „Schlusslicht“ Nkuringo.

Manchmal sind uns mangels Verfügbarkeiten die Hände gebunden, aber wenn schon Bwindi, dann unbedingt Nkuringo, dessen Gorilla-Trails zu den körperlich anstrengenden zählen. Oder überhaupt gleich nach Mgahinga, wo Sie abseits vom Massentourismus bleiben.

Schimpansen

Schimpansen

Kennen Sie das Gefühl, wenn Sie jemandem begegnen, den Sie schon irgendwo einmal gesehen haben, aber nicht genau einordnen können, wo und wie? Solcherlei Gefühle könnte eine Schimpansen-Begegnung wecken. Sie sind nämlich unsere nächsten Verwandten. Sogar näher mit uns verwandt als Gorillas. Wir teilen 98 % DNA mit ihnen. Und das genau macht sie so faszinierend.

Wir Menschen erkennen uns wieder, sie ähneln uns im Verhalten oder in einzelnen Charakterzügen. Sie schlagen sich mit den gleichen Gefühlen wie unsereins herum, mit Eifersucht, Aggression oder Wut. Einige Schimpansen nähern sich uns mutig, andere warten schüchtern im Dickicht. Sie suchen gemeinsam nach Futter, teilen es miteinander. Sind aber auch schadenfroh, wenn sich ein Mitglied danebenbenimmt.

Die genetische Verbundenheit ergründen Sie am besten bei der Chimp Habituation im Kibale National Park, wo Sie einer Schimpansen-Sippe den ganzen Tag folgen. An den anderen Orten sind nur kurze Chimp Trekkings möglich (Verweildauer bei den Schimpansen jeweils eine Stunde), die zwar auch eindrücklich sind, denen aber die Informations- und Emotionstiefe fehlt.

Kidepo Valley National Park

Kidepo Valley National Park

Hier oben, ganz im Norden, riecht es verdammt nach Abenteuer. „Da, hinter dem Berg, liegt Südsudan,“ erklärt der Guide. 150 km ist die nächste Kleinstadt entfernt, sozusagen eine kleine Weltreise in dem großteils recht dicht besiedelten Land. Es kribbelt im Bauch, die Luft flimmert, eine Staubwolke tänzelt hinter dem Geländewagen. Anders als im restlichen Land ist der Norden durch Trockenheit und Hitze geprägt, speziell in den Monaten November bis März, die sich am besten für die Tierbeobachtung eignen. Besucher brauchen Geduld, da die Tiere nicht an Fahrzeuge und Menschen gewöhnt sind.

Prädestiniert also für eine Slow Safari, ohne Hektik, ohne Sensationsgier. So haben Sie wenigstens Muse für die Berglandschaften ringsum. Fast so viele Berge wie Tiere, könnte man sagen. Wenn Sie der Pirschfahrten überdrüssig sind, klettern Sie doch hoch zum Bergvolk der Ik auf den 2749 m hohen Mount Morungole. Achtung: Lebensverändernd!

Karamoja

Karamoja

Trocken, windgebeutelt, aber Panoramen, die einem den Atem rauben. Dazu noch sternenklare Nächte, ungewohnte Gerüche und Geräusche. Wandern. Bergsteigen. Gehen. Radfahren. Kulturaustausch. Märkte. Vogelbeobachtung. Felsmalereien. Archäologische Funde. Rinderauktionen. Kanufahren. Fischen. Wieder wandern, wieder gehen.

Von Karamoja haben wohl die wenigsten Menschen etwas gehört, selbst die nicht, die sich mit Afrika beschäftigen. Zu ihrer Verteidigung: Karamoja hat rein gar nichts mit Wildtieren zu tun. Sondern mit Menschen. Mit den Karamojong, die den äußersten Nordwesten ihre Heimat nennen und bis vor kurzem aufgrund historischer Verstrickungen ziemlich isoliert waren. Genetisch verwandt mit den Maasai, Samburu oder Turkana, ähneln sie ihnen im Äußeren, beispielsweise bei den typischen, farbenfrohen Umhängen, dem Stellenwert der Rinder oder dem Perlenschmuck.

Voraussetzung: Sie müssen Menschen mögen, dürfen keine Berührungsängste haben. Müssen mit einfachen Unterkünften zurande kommen. Je simpler die Unterbringung, desto exklusiver das Erlebnis. Als Besucher tragen Sie direkt dazu bei, dass Menschen neben der immer unplanbar werdenden Weidewirtschaft (Stichwort Klimawandel) ein Auskommen finden. Sie haben es selten genug in der Hand, Menschen direkt vom Tourismus profitieren zu lassen. In Karamoja gelingt dies zu 100 %.

Murchison National Park

Murchison National Park

Etwa 35 km vor dem Lake Albert zwängt sich der Nil, der längste Fluss der Erde, durch eine 7 m breite, dem Grabenbruch geschuldete Engstelle. Dahinter stürzt er 43 m in die Tiefe. Sein Mythos ist in unser aller Köpfe eingepflanzt, vor allem durch die Afrika-Forscher, die sich im 19. Jahrhundert daran versuchten, seine Quellen zu finden.

Was das Gebiet rund um den Victoria-Nil und die Murchison Falls so lohnenswert macht? Zum einen die Größe und Vielfalt des Naturschutzgebietes. Die Habitate reichen von Grassavanne über Galeriewälder bis hin zu Regenwäldern, Seenlandschaften und Papyrussümpfen. Dementsprechend abwechslungsreich ist die Tierwelt, beispielsweise mit raren Schuhschnabelstörchen, Schimpansen im Budongo Forest und gar Nashörnern im Ziwa Sanctuary. Zum anderen machen die abwechslungsreichen Aktivitäten den Park attraktiv, mal Pirschfahrten, mal Bootstouren oder Wanderungen. Wenn der Park aber so tierreich und vielfältig ist, wie kann er sich dem Massentourismus entziehen? Die Antwort ist banal wie logisch: Wegen der verhältnismäßig langen Anfahrt und der großen Distanz zur Hauptattraktion Ugandas, den Gorillas, fällt er viel zu oft dem Rotstift in der Reiseplanung zum Opfer.

Mount Elgon National Park

Mount Elgon National Park

Scheinbar hat kaum jemand einen Berg auf seiner Bucket List, der auf der Wikipedia-Liste der höchsten Berge Afrikas irgendwo unter ferner liefen gereiht ist. Weniger anstrengend, viel weniger Touristen, aber trotzdem Wow. Man muss nicht auf den Kilimanjaro pilgern, der Mount Elgon mit dem höchsten Punkt auf 4.321 m Höhe ist genauso reizvoll – und reizvollerweise untouristisch.

Interessant: Der älteste Berg Afrikas fristet von beiden Seiten, sowohl von Uganda als auch von Kenia, ein Nischendasein. Obwohl er in puncto Höhe mit den Schweizer oder italienischen Alpen mithalten kann. Man benötigt lediglich eine akzeptable Fitness, aber keine bergsteigerischen Fähigkeiten. Es geht einfach immer stetig auf den Schildvulkan bergauf. Ebenso macht die Höhenkrankheit viel seltener Probleme. Trotzdem fühlt es sich ein bisschen an wie am Kilimanjaro, allein schon wegen der Vegetation, den Heidekrautgewächsen, Lobelien oder Senezien.

Ambitioniertes Wandern und Gehen, Tageswanderungen, die Sipi-Wasserfälle, intensiver Kontakt zu den Einheimischen und simple Unterbringung – so könnte man die Region in wenigen Worten zusammenfassen. Klingt verlockend? Dann bitte schreiben Sie Ihre Bucket List neu.

Ruwenzori Mountains

Ruwenzori Mountains

Eigentlich unglaublich, dass Mount Stanley, mit 5.109 m Höhe – nach dem Kilimanjaro und dem Mount Kenya – die dritthöchste Erhebung Afrikas, so wenig kommerzialisiert ist. Aber halt: Hier hat der Berg noch ein Wörtchen mitzureden. Der Peak setzt nämlich bergsteigerisch-technische Kompetenz voraus. Nur solche, die im Umgang mit Steigeisen, Helm, Seil, Leitern sowie in Schnee und Eis versiert sind, sollten sich an ihn wagen. Ebenso ein Thema, wie in den 5000ern üblich: Je langsamer der Aufstieg, desto besser kann der Körper sich an die Höhe anpassen.

Allerdings können Sie den Margherita Peak links lassen und „bloß“ ein paar Tage in den Rwenzori-Bergen wandern. Insgesamt locken 6 Bergmassive. Wanderungen von zwei bis 12 Tagen sind möglich. Denn die Berge büßen selbst ohne Margherita Peak nichts an Faszination ein: die berühmt-berüchtigten Nebelschwaden, die sich in den Tälern festbeißen, wilde, wuchernde Wälder mit Farngewächsen, Bambushainen, Moosen und delikaten Orchideen, rauschende Bäche, Bergseen und Wasserfälle, weiter oben Senezien, Lobelien und ganz oben das ewige Eis nur 50 km vom Äquator entfernt. Nicht nur das: Stummelaffen, Diademmeerkatzen, kleinere Antilopen und Trillionen Vögel könnten Ihnen begegnen, aber die dichte Vegetation verhindert sehr wahrscheinlich, dass sie Schimpansen, Leoparden oder gar Elefanten zu Gesicht bekommen.

Mgahinga Gorillas National Park

Mgahinga Gorillas National Park

Wer Gorillas denkt, denkt Bwindi Mountains. Luftlinie nur einen Katzensprung entfernt liegen die Virunga Mountains. Die acht Virunga-Vulkane gelten neben Bwindi als die Gorilla-Hotspots in Afrika. Ein kleiner Teil ragt ins Staatsgebiet von Uganda. Groß genug, um einen eigenen Nationalpark Platz daraus zu machen.

Mit 3.473 m ist der Mount Gahinga der niedrigste der drei Vulkane, wo imposante Bambus-Wälder in tieferen Lagen gedeihen und Gorillas heimisch sind. Genauer genommen existiert nur eine, an die Menschen gewöhnte Gruppe, von der sich tapfer die Mär hält, sie würden überall anders sein, nur nicht dort, wo die Menschen trekken.

Aber Mgahinga ist weit mehr als nur Gorillas. Goldmeerkatzen (Golden Monkeys) sind ebenfalls heimisch. Tipp: Sie fahren voll auf Bambus ab! Wanderer, die sich an den Mount Muhabura und Mount Sabinyo wagen, belohnen sich mit spektakulären Fernsichten bis zu den Rwenzori Mountains. Und last, but not least: Unterstützen Sie die Ethnie der kleinwüchsigen Batwa, die vormals im und vom Wald lebten. Bei einer kurzweiligen Wanderung zeigen sie Ihnen ihren ehemaligen Lebensraum und ihr vormaliges Leben. Beides mussten sie zugunsten der Gorillas aufgeben.

Semliki Valley

Semliki Valley

Die einen nennen es bedeutungslos, die anderen unspektakulär. Doch Bedeutung liegt wie die Schönheit im Auge des Betrachters. Denn Vogelkundler, Primaten-Interessierte und Liebhaber von unprätentiöser Wildnis sehen die Region, die aus dem Semliki Wildlife Reserve und dem Semuliki National Park besteht, naturgemäß mit anderen Augen.

In erster Linie steht der Landstrich zwischen Rwenzori-Berge und Lake Albert für Vogelbeobachtung, allen voran des Schuhschnabels. Interessierte an Forschung können den Schimpansen-Forschern des Semliki Chimpanzee Research Project über die Schulter zu blicken. Die Pirschfahrten im Reserve nehmen sich bescheiden aus, aber mit Uganda-Kobs, Stummelaffen oder Meerkatzen, Büffeln, Flusspferden oder gar seltene Waldelefanten ist zu rechnen. Der benachbarte Semuliki National Park steht für geführte Bush Walks, vorbei an heißen Quellen und delikaten Schmetterlingen. Keine klassische Safari-Destination zum Abhaken, sondern lohnende Wildnis für jene, die Bedeutung anders definieren.

Entlang der Standard-Route

Entlang der Standard-Route

Sie hat sich dort entwickelt, wo die beiden größten Attraktionen, die Gorillas und Schimpansen auf bequeme Fahrzeiten treffen, sodass sich unterm Strich ein für die Masse passables Reiseprogramm von 12 Tagen zimmern lässt.

Als großer Profiteur liegt der Queen Elizabeth National Park in bequemer Sandwich-Position zwischendrin. Gehypt und hochgefeiert bleibt er aber dennoch einiges schuldig. Ja, die Bootstour auf dem Kazinga Channel ist kurzweilig, mit Massen von Flusspferden, Krokodilen, Vögeln und Landtieren, die sich am Wasser laben. Aber nicht unbedingt immer erinnerungswürdig, wenn 50 andere, manchmal lärmende oder schnatternde Touristen das Boot mit einem teilen. Ja, die abwechslungsreiche Landschaft lässt staunen, aber irgendwie fühlt man sich wie eine ausgenommene Weihnachtsgans, wenn sich plötzlich bei den flimmernden Salzseen von Katwe auf wundersame Art und Weise mitten in der Wildnis ein Souvenirmarkt materialisiert. Und dann wären da noch die sagenumwobenen Baumlöwen auf den monströsen Kandelaber-Bäumen. Ihr Anblick mag zwar skurril und fotogen sein, aber die Pirschfahrten, um sie zu finden, gleichen eher einer Museums-Rallye in Rom. Die Guides und Ranger steuern einfach gezielt jene 20 Bäume an, die die Löwen bevorzugt besteigen. Safari-Magie, weit gefehlt.

Was nicht heißen soll, dass die Orte entlang der Standard-Route per se zu meiden sind, aber der Gänsehaut-Faktor hängt von Ihren Erwartungen, Ihrer Afrika-Erfahrung und von Ihrer Frustrationstoleranz in puncto Overtourism ab.

Was Kunden über Safari Insider sagen

Dies war nicht meine erster Safari, aber die erste mit Safari Insider. Daher habe ich auch schon schlechte Erfahrungen mit schleissigen Anbietern gemacht. Dies ist bei Safari Insider nicht der Fall – ganz im Gegenteil! Ich war restlos angetan: Frau Eiletz-Kaube bietet maßgeschneiderte Pakete zum fairen Preis, legt Wert auf einen möglichst geringen ökologischen Fußabdruck und nimmt sich außerordentlich viel Zeit für ausführliche Erläuterungen. Sie hat eine enorme Expertise, die sich dann auch in einer perfekten Safari niederschlagen.

Henrike B., Jan. 2023

Es war wirklich toll, alles hat bestens geklappt, es gibt überhaupt nichts zu bemängeln, die Unterkünfte waren voll ok, besonders die Zelte beim Ngorongoro Krater (wenn auch in der Nacht sehr laut, wenn der Wind gegangen ist), alle Menschen, mit denen wir zu tun hatten waren überaus kompetent und zuvorkommend. Kurzum: ich würde jederzeit wieder über Safar Insider buchen.

Petra M., Jan. 2023

Dank Safari Insider haben wir 19 Tage in Uganda bewegende wie unvergessliche Momente erlebt. Einzigartig waren die freilebenden Berggorillas in nächster Nähe für eine Stunde zu haben. Das Tierreich ist einzigartig! Ob die „Big Five", Silberrücken, Schimpansen, Golden Monkeys, Baumlöwen, Krokodile, Flusspferde, den scheuen Schuhschnabel (ein so richtig cooler Vogel) oder seltene Vogelarten. Die hügeligen Landschaften mit den vielen Seen und Inseln sind fantastisch. Wir danken Frau Daniela Eiletz-Kaube für diese wiederum perfekt organisierte Reise.

Kurt & Herta W., Nov. 2022

Fr. Eiletz-Kaube ist immer erreichbar, kümmert sich umgehend und sehr professionell um jedwedes Anliegen. Sie sagt auch klar, was möglich und sinnvoll ist und was eher nicht. Das ist zu Beginn etwas ernüchternd, aber im Hinblick auf die Gesamtreiseerfahrung ganz sicher besser als ein Veranstalter, der dem Kunden etwas ohne Abgleich mit der Realität verkauft, nur weil der Kunde es sich so vorgestellt hat. Alle Transfers/Oragnisationsdetails (Picknickboxen, Zeitpläne) und deren Änderungen wurden perfekt umgesetzt. Auf kundenseitige Änderungswünsche wurde eingegangen. Die Partneragentur in Tansania war ebenfalls auf diesem Standard. Es hat alles wunderbar geklappt. Die ausgewählten Unterkünfte haben uns alle sehr gut gefallen.

Michaela E., Feb. 2022

Vielen Dank für die gut organisierte Tansania Reise. Wir – 3 Damen – waren begeistert und konnten alles so gut genießen, denn wir hatten immer das Gefühl gut aufgehoben und gut betreut zu werden. Die Reiseroute war durchdacht geplant und haben wir in der kurzen Zeit sehr viel erlebt. Es war eine gute Entscheidung, dass wir nicht an einer Gruppenreise teilgenommen haben, sondern einen eigenen Fahrer hatten, denn so konnten wir den Tagesablauf individuell gestalten und bei den jeweiligen Tieren so lange wir wollten verbleiben. Die zuverlässliche und kompetente Art unseres Fahrers sowie seine sichere Fahrweise haben wesentlich dazu beigetragen, dass wir diese Reise in so wunderbarer Erinnerung behalten werden.

Barbara G. & Familie, Feb. 2022

Die Reise nach Tansania war super, ich sah viele Tiere und konnte ein paar sehr schöne Erinnerungsfotos machen. Edwin setzte sich voll ins Zeug. Die Unterkunft in Ndutu hatte keine Ausweichsmöglichkeit und eine sehr laute Truppe war da, das war etwas schade, jedoch natürlich nicht planbar. Schlangen fand ich leider keine (abgesehen von einer, die kurz vor dem Auto durchflitzte und einem Roadkill). Dass in der Gegend entgegen der Verbreitungskarten keine tagaktiven Geckos zu finden waren erstaunte mich. Generell war es enorm schwierig Reptilien zu finden, dafür wurde ich mit anderen Arten mehr als entlöhnt.

Josua W., Feb. 2022

Besonders zufrieden waren wir mit der Zusammenstellung unserer Safari und im Besonderen mit unserem Guide/Fahrer, der uns 10 Tage lang auf wunderbare Art und Weise für die tansanianische Kultur und Landschaft begeistert hat. Jederzeit würden wir Safari Insider weiter empfehlen. Aufgrund der exzellenten Landeskenntnisse und der sehr guten Kooperation mit den vor Ort Handelnden (Partner, Lodges, Fluglinien etc.) blieben keine Wünsche offen.

Kerstin W., März 2022

Wir durften zum wiederholten Mal eine wunderbare Reise nach Afrika mit Hilfe von Safari Insider erleben - ganz auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten und perfekt organisiert! Es hat alles gestimmt. Auch die nächste Reise nach Afrika werden wir ganz sicher wieder mit Safari Insider buchen!

Sabine H., Aug. 2022

Wir möchten uns bei Ihnen für die tolle Reiseplanung bedanken. Dieser Urlaub war einfach fantastisch, unglaublich schön, bereichernd, unvergesslich. Er hat wirklich Lust nach mehr gemacht. Die Leute, die wir getroffen haben, waren allesamt sehr freundlich, die Erfahrungen werden wirklich in Erinnerungen bleiben. Wir waren sicherlich nicht zum letzten Mal da. Es waren einfach nur fantastische, tolle zwei Wochen - dank Ihnen.

Marie B. & Familie, Okt. 2022

Unser Urlaub war einfach herrlich, Frank ein wunderbarer Fahrer & Guide und im Großen und Ganzen hat alles völlig reibungslos funktioniert. Annie hat uns vor Ort ebenfalls sehr zuvorkommend betreut, wir waren sehr zufrieden. Definitiv ein unvergesslicher Urlaub, an meinen Geburtstag im Bush samt Ständchen der gesamten Belegschaft werde ich mich für immer sehr gerne erinnern. An dieser Stelle auch vielen Dank für die Flasche Schaumwein, wir haben es uns gut gehen lassen. :) Herzlichen Dank nochmal - nicht nur für die gute Planung, sondern auch die Beratung im Vorfeld, wir waren somit sehr gut vorbereitet (speziell unser Moskito-Gewand war unverzichtbar) und konnten die Zeit unbeschwert genießen.

Susanne & Georg G., Okt. 2022

Die Reise nach Tansania war toll, es hat alles wunderbar geklappt und die Betreuung durch Sie und vor Ort war erstklassig.

Familie P., Aug. 2022

Wir hatten eine super Zeit in Tansania. Es hat insgesamt alles gepasst. Rashid war in den 2 Wochen ein super angenehmer Begleiter. Er hat das besonders mit den 2 Kinder ganz, ganz toll gemacht. Er war immer für uns da. Als Ansprechpartner, Übersetzer, Organisierer (z.B. wenn die Kids unterwegs irgendwo mal eine Cola wollten - er hatte immer eine Idee), als Fahrer und Guide. Als Felix krank war, blieb Rashid war immer im Austausch mit dem Büro in Arusha und uns, ich glaube besser kann man das nicht begleiten. Krankenhausempfehlung in Karatu war auch gut. Rashid war insgesamt ein Begleiter, mit dem ich jeder Zeit wieder unterwegs sein würde oder sogar unbedingt mit ihm unterwegs sein wollte. Beeindruckend waren die Menschen, ihre Herzlichkeit, ihre Unbeschwertheit und Fröhlichkeit. Die Natur war umwerfend schön.

Familie Maik B., Aug. 2022

Hallo Frau Eiletz-Kaube! ja, man ist so schnell wieder im Alltag, leider… Es war alles in Ordnung in Tansania, alles hat geklappt wie geplant und wir hatten einen tollen Urlaub. Die ausgeplante Reise hat 1a gepasst, wir sind rundum zufrieden. Vielen Dank für die gute Beratung und Betreuung.

Familie Peter K., Juni 2022

Unsere Sambia Reise war einfach nur perfekt. Wir möchten Ihnen ganz herzlich für die tolle ausgefeilte Organisation danken. Die Reise war jeden Euro wert. Alles hat wunderbar geklappt und wir sind begeistert. Unsere Guides, John, Julius und Moses schätzten wir ausserordentlich. Ihr Wissen war phänomenal. Die Atmosphäre war sehr entspannt und jeden Tag gab es etliche Höhepunkte. Löwenfamilien mit Jungen, kleine Leopardenbabys, die Paarung zweier Leoparden, Elefantengruppen mit Kleinen (meine Lieblingstiere), Giraffen, Zebras und …….. Abends schliefen wir, in bequemen Betten, beim Gegrunze der Hippos erschöpft aber zufrieden ein. Liebe Frau Eiletz-Kaube, diese Reise wird uns immer in sehr guter Erinnerung bleiben. Vielen Dank für alles. Wir werden Sie auf jeden Fall bei unseren Freunden weiterempfehlen. Ich hoffe, es gibt Safari-Insider noch lange.

Susanne & Philippe D., Sept. 2021

Wir sind komplett erfüllt von den Impressionen, Gefühlen, den Menschen, den wilden Tieren, grandiosen Landschaften und der Energie Afrikas. Daniela hat durch ihr wirklich einzigartiges, beispielloses Engagement für ein wunderschönes Lebensereignis von uns Beiden gesorgt. Diese Tour war definitiv prägend und nachhaltig. Einfach ein Traum! Sie hat von Anfang an verstanden, was wir uns gewünscht haben und dies auch so angeboten aus so wenig Gesprächen. Es war eine superdetaillierte, perfekte Planung und Organisation. Wirklich eine noch nie zuvor erlebte Qualität hinsichtlich der Inhalte ihrer Beratung und Empfehlungen. Anschließend eine lückenlose, engagierte Betreuung durch ihre Partner vor Ort und deren Mitarbeiter in Tansania und Sambia während jeden Tages unserer Reise von der Planung bis zur Rückkehr inklusive der sehr erfahrenen, professionellen Driverguides. Es war alles und wirklich alles perfekt. Und das trotz der notwendigen, umfangreichen Abläufe und Vorgaben in den afrikanischen Ländern während der Coronazeiten. Herzlichen Dank für diese tolle Arbeit! Wir werden das niemals vergessen. Für uns ist es eine absolut uneingeschränkte Empfehlung von Safari Insider.

Matthias & Andrea, Juli 2021

Die Reise war ein Traum und ich denke, dass wir auch besonderes Glück mit unserem Guide Prim hatten. Er war sehr kompetent, kultiviert und humorvoll und ein Mensch, der seiner Arbeit mit Leidenschaft und Engagement nachgeht. Wir haben uns während der ganzen Zeit gut aufgehoben und sehr wohl mit ihm gefühlt. Tansania ist eine wunderbares Land und wir haben unendlich viel gesehen - seien es die unterschiedlichsten Landschaften oder die Vielzahl an Tieren. Das Highlight war sicher das Walking Camp - Natur pur - und 3 Tage darin zu leben war ein sehr besonderes Erlebnis. Alle Unterkünfte hatten ihren besonderen Charme und die Mischung war besonders reizvoll.  Nur von Zanzibar waren wir nicht ganz so begeistert, das Management der Strandlodge war nicht sehr engagiert … die Angestellten waren öfters muffig/fast gelangweilt..... Aber vermutlich waren wir von der Safari nur sehr verwöhnt. 

Christine & Elisabeth, Feb. 2021

Uganda: Klima
und Reisezeiten

Ganzjährig gemäßigt und mit relativ gleichbleibenden Temperaturen, so wird das Klima Ugandas gerne beschrieben. Allerdings liegt der Teufel im Detail. Machen Sie sich besser weniger Gedanken über das Klima als über die Bekleidung und Ausrüstung.

Mikroklimata

Entscheidend für das Klima ist die Höhe und die geografische Lage. Der äußerste Norden (Kidepo, Murchison, Semliki, Lake Albert) kommt auf Spitzentemperaturen bis zu 40 °C, während es im Süden (Bwindi, Mgahinga, Kibale) insgesamt kühler bleibt. Bei durchschnittlichen Höhen von 1800–2500 m kein Wunder. Beste Empfehlung: Ziehen Sie sich warm an, besonders von Juni bis September.

 

Regenzeiten

Von September bis November und von März bis Mai dauert die Regenzeit im Süden. Im Norden fällt die Regenzeit kompakter aus, mit fast durchgehendem Regen von März bis November. Seien Sie dennoch jederzeit und überall auf Regenschauer gefasst, speziell in den Bergen – Regenbekleidung gehört bei einem Uganda-Aufenthalt ins Gepäck wie die eigene Zahnbürste.

 

Ideale Reisezeit

Es gibt keine ideale Reisezeit in Uganda, es gibt nur passende Kleidung. Sie sollte wasserabweisend sein (speziell für Primatenbeobachtung) und – sofern Sie von Juni bis September unterwegs sind – gut wärmen (Winterbekleidung!). Denn wie überall auf der südlichen Halbkugel, lässt Sie der tropische Winter doppelt frieren, insbesondere in den Bergregenwäldern. Nicht nur aufgrund der Temperaturen, sondern wegen der Verdunstungskälte der Wälder.

Erleben Sie Uganda

Schimpansen-Forscher begleiten

Tiefes Verständnis für Schimpansen entwickeln

WEITERLESEN

Batwa Experience

Kein Wohlfühlprogramm, aber dennoch bewunderswert

WEITERLESEN

Rhino Walk im Ziwa Sanctuary

Bei den Hörnern packen

WEITERLESEN

Wandern in den Rwenzori-Bergen

Märchenwälder mit Rauschebärten

WEITERLESEN

Schimpansen-Trekking

Eine Stunde bei den Schimpansen

WEITERLESEN

Bootstour zum Schuhschnabel

Rare Einzelgänger im Schilf

WEITERLESEN

Golden Monkey Trekking

Goldiges Trekking durch Bambuswälder

WEITERLESEN

Wanderung auf den Mount Morungole

Aus- und Einsichten in eine fremde Welt

WEITERLESEN

Durch den Bwindi Forest wandern

Quer durch den Regenwald

WEITERLESEN

Schimpansen-Habituierung

Schimpansen von früh bis spät

WEITERLESEN

Stories, Tipps und Inspiration