Übernachten im Tonga Tree Basket

 

 

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A Million-Dollar-Night

Über uns die Sterne, die funkeln. Unter uns der Kafue River, der leise säuselt. Sonst kein Mucks. Der Busch hat sich zur Ruhe gebettet. Halt! Hörst Du das auch? Im Laub raschelt’s, es faucht und knistert. Das Herz klopft ein bisschen höher, wir drücken uns fest aneinander. Ein Tier hievt sich geräuschvoll aus dem Fluss. Dann ein sanftes Tapsen und wieder Rascheln, aber die Geräusche verlieren sich alsbald in der Distanz. Könnte ein Flusspferd sein, denke ich schläfrig. Und gleite ins Träumeland.

Als die ersten Sonnenstrahlen die Wasseroberfläche kitzeln und die Vögel sich den Schlaf aus den Augen reiben, wache ich auf. Die Geräuschkulisse wird von Minute zu Minute lauter. Über die Leiter klettere ich nach unten, ein zarter Nebelschleier tänzelt übers Wasser. Katzenwäsche with a view gibt’s unten. Thron aka Komposttoilette auch. Dort, wo wir gestern ein romantisches Busch-Dinner bei Laternenlicht hatten, knistert das Feuer. Ach wunderbar, eine heiße Tasse Kaffee!

Baumhaus, Baumkorb, Nest, Bienenstock – egal, wie man es übersetzt, versteckt in der Baumkrone zu nächtigen, bleibt in Erinnerung. Auf einer Plattform im Baum, wenige Meter über der Erde, sitzt eine Art überdimensionaler, umgedrehter Korb, der mit Matratze, Moskitonetz und einer Ablage ausgestattet ist. Mehr nicht. Spartanisch und rustikal. Begleitet wird die Nacht in der Wildnis selbstverständlich von einem Guide. Aber sonst ist da niemand, nur wir, der Guide und die Nacht im Busch.

Wie fandest Du es? Manche Geräusche sind echt furchteinflößend. Hätten wir die Nacht lieber in der Lodge gebucht? Nicht um eine Million Euro.

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