Radfahren with a view

 

 

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Zwei Räder für ein Halleluja

Handschuhe an, Helm auf und los geht’s. Ich trete fest in die Pedale, bin noch mehr mit mir als mit der Landschaft beschäftigt. Everything okay? tönt es von hinten. Aber sowas von.

Wir biegen auf eine Schotterpiste, links und rechts Wald, dazwischen immer wieder Lichtungen und Felder. Herrlich kühl! Wir strampeln weiter. Hörst Du was? Nee, ich höre nix. Himmlische Ruhe, nur Vogelgezwitscher und das Seufzen des Waldes.

Trinkpause! Vor uns beackern zwei Frauen den Boden. Wir heben die Hand zum Gruß. Sie winken lachend zurück. Lachen sie über uns? Yeah, a little bit. They think: Can’t they afford to travel in a car? Es geht bergauf, ich trete tapfer weiter. Eh klar: Die schönsten Ausblicke sind die, ich mir erarbeiten muss. Schweißnass oben angekommen, bin ich beseelt vom Ein-Millionen-Dollar-Blick.

Keine Müdigkeit vortäuschen, es warten noch einige Kilometer. Wir passieren Dörfer (binnen Minuten sind wir von Kindern umringt), beobachten Paviane beim Familienausflug und manövrieren uns durch mehrere Kuhherden. Später, im Camp: Was habt Ihr denn heute so gemacht? Wir sind rumgefahren. Und Ihr? Wir haben Unvergessliches erlebt.

Radtouren sind in Tansania in mehreren Gegenden möglich, z. B. in der Gegend rund um den Lake Manyara, in der Bergregion zwischen Kilimanjaro und Mount Meru, im Arusha National Park, in und um Arusha oder Moshi.

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