Walking Safari

 

 

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Mit den Wildtieren auf Augenhöhe

5.30 Uhr Wake-up-Call. Katzenwäsche, um die Frisur kümmern wir uns später. Knöchelhohe Schuhe rauf, Sonnencreme nicht vergessen. Hastig meinen Kaffee schlürfend, lausche ich dem Briefing des Walking Guides. Im Gänsemarsch laufen, leise sein, den Anweisungen Folge leisten. Augen und Ohren offenhalten. Es kribbelt im Bauch. Das Camp ist schnell außer Sichtweite, kein Motorengeräusch, keine Wortfetzen. Nur der Sound der Natur.

Nach 10 Minuten Marsch treffen wir auf eine Büffellosung. Wir beugen uns hinunter, schnuppern, stochern, lauschen den Schilderungen des Führers. Ein paar Meter weiter liegt eine weitere Losung, die einer Hyäne. Sie ist weiß. Warum, das erklärt der Führer. Die nächsten 15 Minuten passiert nicht viel, zumindest nichts, was ich wahrnehme. Dass unsere Gruppe von vielen Augenpaaren beobachtet wird, ist klar. Doch der Guide versteht es geschickt, „Leerlauf“ zu vermeiden. Er spricht über Käfer und Spuren im Sand; er beschreibt, wie seine Mutter eine pflegende Paste aus den Früchten des Leberwurstbaumes zubereitet hat.

Der Ranger nimmt eine Herde Elefanten wahr, der Walking Guide erinnert uns eindringlich an die Verhaltensregeln. Wir ziehen uns zurück, erhöhen die Distanz zu den Elefanten. Der Puls beruhigt sich. Unvergesslich, wie eine Walking Safari alle Sinne fordert!

Übrigens: Prädestiniert für Walking Safaris sind South & North Luangwa wie auch Lower Zambezi in Sambia. Sie werden ebenso im Kafue National Park oder in Luiwa Plain angeboten. In Tansania können sie speziell im Ruaha National Park, im Nyerere National Park sowie in der Serengeti in Ihr Reiseprogramm eingebaut werden. In Simbabwe können Sie in fast allen Parks Pirschwanderungen machen.

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